Frauen in Frankfurt vor sexuellen Übergriffen schützen, verbessertes Sicherheitskonzept jetzt!

Vor dem Hintergrund der massiven sexuellen Übergriffe auf Frauen während der Silvesternacht in mehreren deutschen Städten wie Köln, Frankfurt und Hamburg  fordern die Jungen Liberalen (JuLis) Frankfurt die Stadt Frankfurt und das Land Hessen sowie die zuständigen Polizeibehörden dazu auf,  Sicherheitskonzepte für kritische Orte des öffentlichen Lebens zu verbessern und  knappe Polizeiressourcen effizienter zu nutzen. Mittelfristig müsse auch die Personalstärke der Polizei erhöht werden.
Dazu die Vorsitzende der JuLis Frankfurt, Stephanie Wüst: „Für die kommenden Großveranstaltungen im Frühling und  Sommer wie dem Museumsuferfest oder der Dippemess erwarten wir Antworten,  wie die Ordnungsbehörden solche Taten vermeiden wollen.“
Weiterhin verlangen die JuLis Frankfurt als Vertreter einer aufgeklärten und mündigen Bürgergesellschaft eine lückenlose und tatsachenbasierende Informationspolitik der verantwortlichen Behörden. Politik und Polizei dürfen nicht aus Sorge vor den Reaktionen der Öffentlichkeit Ereignisse und deren Fakten verharmlosen oder unterschlagen. Wüst weiter: „Die im Zuge der Berichterstattung von verschiedenen Leitmedien und Politikern erbrachten Vergleiche zu Sexualdelikten im Karneval oder auf dem Oktoberfest sind eine Verharmlosung der Straftaten und Verhöhnung der Opfer. Dieser Relativismus schädigt nachhaltig das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Staatsorgane sowie der Presse und ist angesichts einer übereinstimmend festgestellten neuen Dimension von sexueller Gewalt nicht hinzunehmen.“