Römer-Koalition bevormundet Bürger und Werberat: Geschmäcker lassen sich nicht verordnen.

Zur kommenden Änderung des Vertrages für Werberecht erklärt die Vorsitzende der Jungen Liberalen Frankfurt Julia Aicher:

„Über Geschmack und Moral zu entscheiden ist nicht Aufgabe des Staates. Gerade dann nicht, wenn es bereits ein zuständiges Kontrollgremium in Form des Werberates gibt!“

Mündige Bürger und Verbraucher können selbst über Geschmack und Moral der Werbung entscheiden. Dafür braucht es keinen Magistrat, der sich offenbar zum Sittenwächter erkoren fühlt.
Spießigkeit darf nicht das entscheidende Kriterium für Vorgaben der Stadt Frankfurt am Main sein.

Hier zum Hintergrund.